VON BASEL NACH BURSA UND ZURÜCK

Die Geschichte eines Fotoalbums von Sebah & Joaillier

Ausstellung des Kompetenzzentrums Kulturelle Topographien, Universität Basel

Universitätsbibliothek Basel

21.9—25.11.2017

Ausstellung


Von Basel nach Bursa und zurück
Die Geschichte eines Fotoalbums von Sébah & Joaillier


Die Universitätsbibliothek Basel besitzt ein aussergewöhnliches Fotoalbum aus der spätosmanischen Zeit, das erst jüngst wiederentdeckt wurde. Das prachtvolle Exemplar mit dem Titel „Vues de Brousse“ (Ansichten von Bursa) entstand im berühmten Fotostudio Sébah & Joaillier in Konstantinopel um 1888. Im selben Jahr verlieh Sultan Abdülhamid II. den Fotografen für ihr Werk eine der höchsten Staatsauszeichnungen. Mit seinen beachtlichen Massen, der edlen Ausstattung und dem beeindruckenden Inhalt von knapp hundert Aufnahmen der ersten osmanischen Hauptstadt sucht das Album noch immer seinesgleichen.

Bursa, in der Nähe von Istanbul gelegen, war seit byzantinischer Zeit ein wichtiges Produktionszentrum von Rohseide. Es ist gerade die Seide, die den Faden der Beziehungsgeschichte zwischen Basel mit seiner Seidenbandindustrie und der osmanischen Stadt aufnehmen lässt. Das Fotoalbum bildet den Kristallisationspunkt eines dichten Netzes aus wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Austauschbeziehungen rund um die Seidenproduktion zwischen Basel und Bursa: Zwei Städte mit einer langen historischen Tradition, zwei für ihre Zeit moderne Technologien wie Fotografie und Seidenindustrie sowie die zwei Kulturtechniken der Bild- und Gewebeherstellung greifen ineinander und bilden ein Geflecht aus Themenfeldern, die in der Ausstellung schlaglichtartig beleuchtet werden.

Begleitveranstaltung:
Themenabend und Führung durch die Ausstellung mit Martina Baleva
Mittwoch, 18. Oktober 2017, 18.00 Uhr
Vortragssaal der Universitätsbibliothek, 1. OG


Wann, wie und warum gelangte ein hochkarätiges Artefakt vom Rang und Umfang des Fotoalbums „Vues de Brousse“ von Bursa nach Basel? Was beinhaltet es und welches Licht wirft es auf beide Städte? Der Themenabend versucht Antworten auf diese Fragen zu geben und nimmt Sie mit von Basel nach Bursa und zurück in die Geschichte einer spannenden Beziehung.


Das Fotoalbum


Sébah & Joaillier: Vues de Brousse, Konstantinopel, um 1888, Universitätsbibliothek Basel

»Vues de Brousse«

Das Album mit Ansichten von der ersten osmanischen Hauptstadt Bursa entstand im Fotostudio Sébah & Joaillier in Konstantinopel um 1888. Vermutlich handelt es sich hier um jenes Exemplar, das von Abdülhamid II. mit dem Mecidiye-Orden ausgezeichnet wurde. Davon zeugt die goldene Signatur des Sultans, die den prächtig verzierten Einband krönt. Somit gehört es in die erlesene Reihe spätosmanischer Prachtalben, wie sie etwa in der Universitätsbibliothek in Istanbul oder dem Getty Research Institut in Los Angeles aufbewahrt werden. Das Album ging 1933 an die Universitätsbibliothek als Schenkung der Erben des Basler Seidenfabrikanten Otto-Frédéric Veillon (1834–1920). Dass ein solches Prestigeobjekt in Zusammenhang mit dem Seidenhandel nach Basel gelangte, wird auch von zwei Fotos einer Seidenfabrik in Bursa bezeugt. Die anderen Aufnahmen im Album sind in thematischen Gruppen wie Stadtansichten, Bauwerke, Architekturdetails, Alltags- und ländliche Szenen angeordnet. In der Zusammenschau bilden sie einen virtuellen Rundgang durch Bursa. Der Schwerpunkt liegt auf den architektonischen Meisterleistungen der Osmanen wie die ältesten Sultansmoscheen und Mausoleen. Die Fotografen verfolgten damit die Absicht, ein repräsentatives Bild von Bursa sowie seiner Geschichte und Kultur zu vermitteln.

Pascal Sébah: Wächter der russischen Botschaft in Konstantinopel, um 1873, Sammlung Martina Baleva, Basel

Das Fotostudio Sébah & Joaillier

Das Fotostudio Sébah & Joaillier geht zurück auf das 1857 von Pascal Sébah (1823–1886) gegründete Fotoatelier. Es befand sich bis zu seiner Schliessung 1952 im Herzen von Istanbul, in der Grand Rue de Pera. Die Strasse, nach dem europäischen Viertel der Metropole benannt, beherbergte neben Dutzenden von Fotoateliers auch die Botschaften der Grossmächte. Nicht zufällig porträtierte Sébah den Wächter der russischen Botschaft, war doch diese in unmittelbarer Nachbarschaft zum berühmten Fotostudio. Die Arbeiten von Sébah fanden national und international grosse Beachtung. Zu seinen wichtigsten Werken zählt das preisgekrönte Album »Les Costumes Populaires de la Turquie en 1873«, das anlässlich der Weltausstellung in Wien vom Sultan in Auftrag gegeben und mit einer Medaille ausgezeichnet wurde. Nach Sébahs Tod 1886 übernahmen sein Sohn Jean und Policarpe Joaillier das Studio und führten es unter dem neuen Namen weiter. Sie konnten an die früheren Erfolge anknüpfen und erhielten zahlreiche Auszeichnungen und Aufträge aus dem In- und Ausland. Vom deutschen Kaiser Wilhelm II. wurden sie zu Preussischen Hoffotografen ernannt und arbeiteten auch für Abdülhamid II.


Bursa


Gesamtansicht von Bursa und der Grossen Moschee, von der Zitadelle aus aufgenommen

Einmal Hauptstadt, immer Hauptstadt

Bursa befindet sich 90 Kilometer südlich von Istanbul, am Fuss des Uludağ, dem antiken Bithynischen Olymp. Der Name der Stadt geht zurück auf König Prusias I., der hier residierte. Noch heute zeugen Bursas Thermalbäder, die schon Kaiser Justinian aufsuchte, vom byzantinischen Erbe, das die Osmanen mit der Eroberung der Stadt 1326 antraten. Binnen dreier Jahrhunderte stieg die von Osman begründete Dynastie zu einem Weltreich auf drei Kontinenten auf. Nach Bursa wurde 1363 Adrianopel (Edirne) osmanische Hauptstadt, die 1453 nach Konstantinopel verlegt wurde. Bursas Rolle als faktische Hauptstadt war nur von kurzer Dauer, doch blieb sie nach osmanischem Brauch neben Edirne und Istanbul weiterhin eine kulturelle Hauptstadt. Als Grabstätte der ersten Sultane behielt sie jedoch stets den unangefochtenen Vorrang vor allen osmanischen Städten. Bis zum Tode von Murad II. im Jahr 1451 wurden alle Sultane in Bursa beigesetzt. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts lebten hier verschiedene Bevölkerungsgruppen und Religionsgemeinschaften wie Muslime, Christen und Juden zusammen.

Türbe bei der Grünen Moschee von Sultan Mehmed I., beide aus: Sébah & Joaillier: Vues de Brousse, Konstantinopel, um 1888, Universitätsbibliothek Basel

Bursa – Wiege und Grablege der Osmanen

Die Aufnahmen von Moscheen und Mausoleen der Sultane zeugen von der ruhmvollen Vergangenheit Bursas als Wiege und Grablege der Osmanen. Als erste osmanische Hauptstadt beherbergt Bursa die ältesten Bauwerke des Reiches, die zu den Höhepunkten osmanischer Architektur gehören. Dazu zählen die Grosse Moschee mit ihren 20 Kuppeln und die Grüne Moschee, deren Name auf die mit leuchtend grünen Kacheln verkleideten Wände des Baus zurückgeht. Ornamentierte Fenster und Fassaden zeugen von der Kunstfertigkeit osmanischer Steinmetze. Berühmt ist Bursa vor allem für die Türbes (Mausoleen) der ersten Sultane. Hier liegen der Begründer der Dynastie, Osman, und dessen Sohn Orhan begraben. Bayezid I. und Murad II. verewigten sich als Auftraggeber ganzer Gebäudekomplexe, die um ihre Türbes errichtet wurden. Die Grüne Türbe ist das Wahrzeichen von Bursa. Sie wurde im Auftrag von Mehmed I. vom Architekten Haci Ivaz Pascha 1421 erbaut. Fassade, Innenraum und Sarkophag sind mit türkisblauen Fayencen verziert, die dem Bau den Namen gaben. Der Eingang ist aus Nussbaumholz geschnitzt und wird von einem imposanten Muqarnas-Gewölbe bekrönt.


Basel


Werbebroschur der SIS, Société Industrielle pour la Schappe Bâle, [Industriegesellschaft für Schappe], Basel 1945, Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel

Die Industriegesellschaft für Schappe Basel

Die 1881 mit Sitz in Basel gegründete Industriegesellschaft für Schappe war ein Zusammenschluss von Seidenunternehmen aus der Schweiz und Frankreich, die sich auf die Herstellung von Florett- bzw. Schappegarn spezialisierten. Die Gesellschaft ging aus einer langjährigen Handelsbeziehung der beiden Baselbieter Spinnereien J. S. Alioth & Cie. in Arlesheim und Veillon Miville & Cie. in Grellingen mit der französischen Kämmerei Chancel frères & Cie. in Briançon hervor. In den 1880er Jahren erwarb das Unternehmen osmanische Rohseide von dem Händler Hermann Scholer aus Bursa. Die Ware erreichte Basel über Mudanya, Marseille und Lyon, das damals eines der grössten Umschlagplätze für Seide in Europa war. Vermutlich gelangte das Fotoalbum von Sébah & Joaillier auf diesem Weg in den Besitz des zeitweiligen Direktors der Industriegesellschaft für Schappe, Otto-Frédéric Veillon (1834–1920). Das Unternehmen schloss 1977 seine Türen.

Was ist Schappe?

Schappe, auch Florettseide genannt, wird aus den Fasern des nicht abhaspelbaren Teils des Seidenkokons gewonnen. Daneben kommen weitere Materialien für die Produktion hinzu wie beeinträchtigte oder beschädigte Kokons, Reste aus der Seidenproduktion und wilde bzw. Tussah-Seide. Die Florettspinnerei unterlag technisch gesehen seit dem 13. bis ins 19. Jahrhundert kaum handwerklichen Neuerungen. Die Mechanisierung der Arbeitsprozesse blieb auf Grund des schwer handhabbaren Materials lange aus und Teile der Verarbeitung blieben Handarbeit. Die Herstellung war hohen Konjunkturschwankungen ausgesetzt und damit lag die Arbeit, die meist von Frauen, Gefangenen oder Kindern ausgeführt wurde, im Tieflohnsegment. J. S. Alioth & Cie., 1824 in Basel gegründet, war die erste Florettspinnerei in Europa, der es gelang, Schappegarn industriell herzustellen.


Seide

Aussenansicht der Spinnerei in Bursa

Bursas Seidenindustrie

Die Geschichte der Seidenproduktion in Bursa reicht bis in byzantinische Zeit zurück und zieht sich, mit Höhen und Tiefen, durch die gesamte osmanische Periode. Im 15. und 16. Jahrhundert war die Stadt ein wichtiger Umschlagplatz für Güter in und aus dem fernen Osten, exportierte gesponnene Seide und war vor allem ein berühmtes Zentrum für Seidenweberei. Stark beeinflusst vom internationalen Markt und steigender europäischer Nachfrage nahm Mitte des 16. Jahrhunderts die Spezialisierung der osmanischen Seidenindustrie auf Produktion und Export von Rohseide seinen Anfang. Parallel zur Mechanisierung der Webstühle in Europa seit Anfang des 19. Jahrhunderts förderten europäische Industrielle, vornehmlich Schweizer und Franzosen, eine komplette Mechanisierung des Haspeleiprozesses in Bursa. Die Ausbeutung von Frauen- und Kinderarbeit, die Verfügbarkeit des heimisch produzierten Rohprodukts der Seidenkokons und die grosse europäische Nachfrage halfen dabei, ein prosperierendes Fabriksystem aufzubauen.

Innenansicht der Spinnerei in Bursa, beide aus: Sébah & Joaillier: Vues de Brousse, Konstantinopel, um 1888, Universitätsbibliothek Basel

Frauen in Bursas Seidenindustrie

Bei den Aufnahmen einer Spinnerei in Bursa handelt es sich um Schlüsselbilder für die Rekonstruktion der Geschichte des Fotoalbums. Sie sind Ausdruck der industriellen Moderne im Osmanischen Reich, stehen aber zugleich stellvertretend für Bursas lange Seidentradition. Auf der Aussenaufnahme ist ein modernes Fabrikgebäude zu sehen. Die Innenaufnahme zeigt in der Fabrik arbeitende Frauen, die Seidenkokons waschen und daraus Seidenfäden gewinnen. Um abgehaspelt werden zu können, müssen die Kokons vom Seidenleim befreit werden. Dies geschieht durch Abkochen oder einen forcierten und geruchsintensiven Fäulungsprozess unter Einsatz von Soda. Eine spätere Aufnahme derselben Fabrik reüssierte zum populären Bildmotiv, das durch Postakarten weite Verbreitung fand. Die in die Kamera blickenden Frauen repräsentieren tausende Arbeiterinnen zu der Blütezeit der Seidenindustrie im Osmanischen Reich. Frauen und Mädchen waren in allen Bereichen der Produktion involviert. Durch die niedrigen Lohnkosten konnte das Reich mit der internationalen Textilindustrie in Wettbewerb treten. Dennoch sollte es den Osmanen nie gelingen, aus ihrer halbkolonialen Abhängigkeit von den Industrienationen herauszutreten.

Musterbuch der Firma Seiler & Co. AG, Basel, mit Schappeseidenband in verschiedenen Farbvarianten, 1885, © Museum Baselland, Liestal

Basler Seidenbänder

Die Produktion von Seidenbändern war über 200 Jahre hinweg der wichtigste Wirtschaftszweig beider Basel. Während die Seidenfabrikanten ihre Firmensitze in der Stadt hatten, befanden sich die Fabriken und häuslichen Webstühle in Baselland. Die zunehmende Industrialisierung der Seidenbandweberei löste eine Arbeitsteilung zwischen Fabrikindustrie und Heimweberei aus. Teure und aufwendige Seidengewebe wurden in den Fabriken hergestellt. Preiswertere Stoffe oder die luxuriösen Seidenbänder wurden hingegen auf Webestühlen von HeimposamenterInnen gewoben. Fast jedes Baselbieter Haus besass einen Webestuhl, auf dem bis zu 16 Bänder gleichzeitig gewoben werden konnten. Die Produktionsbücher, welche neben Seidenbandmustern auch genaue Materialangaben für die Produzenten enthalten, zeigen, dass auch Schappeseide in das Luxusprodukt verarbeitet wurde. Die voluminösen Musterbücher richteten sich indessen an die gutbetuchte Kundschaft in Paris, New York, London und Konstantinopel.


Emanuel Falkeisen


Johann Jakob Falkeisen: Lager und Verwaltung der Seidenspinnerei Falkeisen in Bursa, um 1843, Privatsammlung

Ein Basler in Bursa

Der Basler Emanuel Falkeisen (1807–1869) zog um 1838 nach Bursa, wo er bis zu seinem Tod blieb. Um 1843 eröffnete er Bursas erste dampfbetriebene Seidenspinnerei. Falkeisen war auch im Weinbau und der Herstellung von Branntwein tätig. Daneben war er Konsul – zunächst von Russland, später von Österreich – und nahm so die für seine Zeit typische Funktion eines »merchant diplomat« ein.

Sein Bruder, der Künstler Johann Jakob Falkeisen (1804–1883), begleitete den Unternehmer nach Bursa und hielt seine Eindrücke in Aquarellen fest. Zehn Jahre lang unterhielt er in Bursa ein Atelier. Als dieses 1855 durch ein Erdebeben zerstört wurde, kehrte er zurück und wurde Konservator der Basler Kunstsammlungen. Auf dem Blatt »Nachtlager der Zürcher Kaufherren von Muralt«, mit denen Falkeisen nach Bursa reiste, porträtierte sich der Künstler in einem roten Mantel selbst. Auf anderen seiner Blätter ist sein Bruder bei der Arbeit zu sehen. Auch hielt er Bursas berühmte Bauten wie das Alte Thermalbad fest, die sich im Album fotografiert wiederfinden.


Begleitband


Von Basel nach Bursa und zurück
Die Geschichte eines Fotoalbums von Sébah & Joaillier


Hg. von Martina Baleva

Mit Beiträgen von Maribel Bogenschneider, Maurice Bonvin, Sinja Clavadetscher, Muriel Heisch, Salome Keller, Lubov Keratcheva, Gabriela Kuster Vettiger, Fenja Läser, Juha Lee, Lesley Loew, Aila Özvegyi, Claire Marie Schneemann, Luca Tarelli, Leah Vogler und der Herausgeberin

BÖHLAU Verlag, Wien, Köln, Weimar 2017, 242 Seiten, 122 Farbtafeln

Der Band enthält sämtliche Fotos des Albums und beleuchtet seine Geschichte sowie die ökonomischen und kulturellen Austauschbeziehungen zwischen beiden Städten rund um die Seidenproduktion.


Impressum


Projektleitung und Kuratorin: Martina Baleva

Wissenschaftliche Mitarbeit, Recherchen und Ausstellungstexte:
Maribel Bogenschneider, Maurice Bonvin, Sinja Clavadetscher, Muriel Heisch, Salome Keller, Lubov Keratcheva, Uğur Koç, Gabriela Kuster Vettiger, Fenja Läser, Juha Lee, Lesley Loew, Lisa Roulet, Claire Marie Schneemann, Luca Tarelli, Aila Özvegyi, Leah Vogler

Wissenschaftliche Hilfskraft: Uğur Koç

Ausstellungsarchitektur: Matthias Schnegg, Sarah Glauser, Groenlandbasel

Grafische Gestaltung: Dorothea Weishaupt, Sheena Czorniczek, Groenlandbasel

Bildredaktion, Medienplanung und -gestaltung: Vladimir Mitrev

Aufbauleitung: Katrin Kolbe, Groenlandbasel

Konservatorische Betreuung: Laura Carloni

Digitalisate: Christine Rolland

Reproduktionen und Postkartengestaltung: Annemarie Simon

Öffentlichkeitsarbeit: Christoph Ballmer

In Kooperation mit
Museum Baselland, Liestal
Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, Basel
Universitätsbibliothek, Basel

Mit freundlicher Unterstützung von
Max Geldner-Stiftung, Basel
Berta Hess-Cohn Stiftung, Basel
Jubiläumsstiftung, Basellandschaftliche Kantonalbank, Liestal
Zunft zum Schlüssel, Basel
Familie Paravicini, Basel
Rony Liechtenhan, Basel



Kontakt


Martina Baleva
Universität Basel
martina.baleva@unibas.ch
bild@martinabaleva.com